Schafberglauf

Bericht vom Schafberglauf von Hlavka Hans Peter

Am Samstag, dem 09.05.2026, nahm ich zum dritten Mal am Schafberglauf in St. Wolfgang am Wolfgangsee teil.

War das Wetter bei den letzten 2 Teilnahmen eher durchwachsen, so zeigte sich der Schafberg dieses Mal von seiner schöneren Seite. Sonnenschein und angenehme Temperatur bedeuteten Bergerlebnis pur. Aber der Schafberg kann auch sehr grausam sein, besonders wenn man ihn im Laufschritt bezwingen will. Ich startete im hinteren Drittel des umfangreichen Starterfeldes, da mich erfahrungsgemäß beim Start viele Teilnehmer überholen. Das sollte sich aber, auch erfahrungsgemäß, im Laufe des Laufes ändern. Einen nach dem Anderen, und eine nach der Anderen, konnte ich gehenderweise überholen, weil auf Grund der Steigung vom Laufen keine Rede mehr sein konnte. Allerdings gab es zeitweise auf Grund der Enge des Steiges keine Überholmöglichkeit, wodurch ich in meinem Vorwärtsdrang etwas eingebremst wurde. Unter dem Motto steil ist geil, setzte ich meine letzten Kraftreserven ein, um am Ende erschöpft aber glücklich das Ziel zu erreichen.

Nun noch zu den nackten Fakten: Zeit: 01:34:49, Platzierung: 173. von 241 Startern. In der Klasse M 70+ Rang 4 von 6 Startern.

Da ich meine Focus Rennradmaschine mithatte, absolvierte ich am Sonntag folgende Tour: St. Wolfgang – Hallstatt – Koppenbersattel (23 % Steigung) – Bad Aussee – Pötschenpass (960 m hoch) – Bad Goisern – Bad Ischl – St Wolfgang: 108 km, 1106 HM.

Am Montagvormittag fuhr ich mit dem Rennrad zur Mautstelle der Postalmstraße und retour nach St. Wolfgang. Dann begab ich mich auf die Spuren des Wolfgangseelaufes und marschierte über die Falkensteinwand nach St. Gilgen. Zurück ging es mit dem Schiff nach St. Wolfgang.

Am Dienstag fuhr ich mit dem Auto bei strömendem Regen zurück nach St. Pölten.

Die 4 Tage in St. Wolfgang waren zwar sehr anstrengend, aber die Schönheit der Landschaft machte die Mühen mehr als wett.

Seid gegrüßt von eurem Hans Peter Hlavka


Rad Trainingslager Wels

Bericht von Carina Wallner

Von Mittwoch- Sonntag waren (Carina, Gerhard, Mario und Christian) am Rad-Trainingslager in Wels. Der Frühling zeigte sich von seiner besten Seite. Strahlender Sonnenschein begleitete uns über die gesamten Tage hinweg und machte jede Ausfahrt zu einem echten Genuss. Insgesamt standen am Ende beeindruckende 400 Kilometer und über 4000 Höhenmeter auf dem Tacho – eine Mischung aus Herausforderung und purer Freude am Radfahren. Die Strecken führten durch abwechslungsreiche Landschaften: sanfte Hügel, knackige Anstiege und lange, flüssige Abfahrten.

Neben den sportlichen Leistungen war auch die Gemeinschaft ein zentraler Teil des Trainingslagers. Gemeinsame Pausen, motivierende Worte am Berg und das Lachen nach geschafften Etappen machten die Tage unvergesslich.



Steinbergrennen

Bericht von Alex Giger

Beim 4. Steinbergrennen in Neusiedl an der Zaya stand mit 40 Kilometer und rund 800 Höhenmetern die Landesmeisterschaft der Masterklassen auf dem Programm. Nach dem neutralisierten Start wurde das Rennen schnell intensiv. Die große Ausreißergruppe musste ich zunächst ziehen lassen und fand mich danach in einer kleinen, fünfköpfigen Verfolgergruppe wieder.

Gemeinsam versuchten wir, den Rückstand zu kontrollieren und das Rennen bestmöglich zu gestalten. Auf der anspruchsvollen Strecke, mit ihren ständigen Anstiegen, war volle Konzentration gefragt.

Am Ende konnte ich mir den 2. Platz in der Masterklasse sichern und gleichzeitig den 1. Platz in der niederösterreichischen Landesmeisterschaft holen. Ein starkes Rennen und ein Ergebnis, mit dem ich sehr zufrieden bin.



Duathlon Maissau, Teil 3

Bericht von Christian Vogt

Am 25.04. stand ich beim Duathlonklassiker in Maissau am Start. Mit von der Partie waren, Carina Wallner, Magdalena Bernhard und Hans-Peter Hlavka.

Bei strahlendem Sonnenschein folgte pünktlich um 9:45 der Start der Herren. Die Damen starteten 1 Stunde später. Das Laufen ging so weit ganz gut und ich konnte meine Pace beim ersten Laufsplit ganz gut halten. Radfahren war trotz der anspruchsvollen Strecke ganz solide. Der zweite Laufsplit forderte mich doch dann etwas mehr, so dass ich in der letzten Runde etwas nachlassen musste.

Mit einer Zeit von 1:51:39 war ich mit meinem ersten Start bei einem Duathlon zufrieden. Gratulation an alle Finisher für ihre erbrachten Leistungen.

Sportliche Grüße Christian





Klubabend

Nächster Klubabend am Donnerstag, den 7.5.2026 um 19:00h im Naturfreundebootshaus.

Mittlerweile sind auch die nachbestellten Tribodies eingetroffen. Wenn jemand noch etwas von der aktuellen Bekleidung möchte, bitte vor dem Klubabend melden.

Halbmarathon Linz

Bericht von Mathias Mühlbacher

Ein Highlight im Trainingskalender: Am 12. April bin ich beim Linz Halbmarathon mitgelaufen. Die Stimmung in der Stadt war großartig und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mit 01:51:55h habe ich die Ziellinie überquert. Ein super Gefühl, das direkt wieder Lust auf den nächsten Wettkampf macht!

lg Mathias



Duathlon Maissau, Teil 2

Bericht von HP Hlavka

Bei strahlendem Sonnenschein und mäßigem Westwind war alles angerichtet für ein Duathlonfest in Maissau. Vom RC Arbö St. Pölten waren folgende Aktive am Start:

Magdalena Bernhard: 1. Platz, somit ÖM in der Klasse W 30-34 mit einer Gesamtzeit von 1:32:29.

Carina Wallner: 5. Platz in der Klasse W 40-44 mit einer Gesamtzeit von 1:57.

Vogt Christian: 15. Platz in der Klasse M 50-54 mit einer Gesamtzeit von 1:51:39.

Hlavka Hans Peter: 1. Platz, somit ÖM in der Klasse M 75-79 mit einer Gesamtzeit von 2:05:15.




Duathlon Maissau, Teil 1

Bericht von Carina Wallner

Für mich war es eine erstmalige Teilnahme bei einem Duathlon. Die Freude das die Rennsaison beginnt war groß, doch die Performance blieb leider hinter meinen Erwartungen zurück. Von Beginn an fiel es mir schwer, in meinen gewohnten Rhythmus zu finden, und ich kam einfach nicht richtig in den Speed. Sowohl beim ersten Lauf als auch auf der Radstrecke fehlte mir die nötige Dynamik. Die Beine fühlten sich schwer an, und ich konnte das Tempo nicht so steigern, wie ich es mir vorgenommen hatte. Auch beim abschließenden Lauf gelang es mir nicht mehr, entscheidend aufzuholen.
Trotzdem konnte ich den Bewerb erfolgreich beenden und erreichte am Ende den 5. Platz in der AK, was zugleich den 2. Platz in der Landesmeisterwertung bedeutete. Auch wenn ich mit meiner Leistung nicht ganz zufrieden bin, war es eine gute Erfahrung und ein netter gemeinsamer Start mit Vogti in die Saison. 

Liebe Grüße Carina




27. St. Veiter MTB Marathon

Bericht von Alex Giger

Am 19. April 2026 bin ich beim 27. St. Veiter MTB Marathon gestartet und konnte mit Platz 6 in meiner Altersklasse und Rang 33 gesamt ein solides Ergebnis einfahren. Das Rennen war von Anfang an fordernd und hat mir alles abverlangt. Ich habe mein Tempo gut durchgezogen, auch wenn es zwischenzeitlich richtig hart wurde. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden – darauf lässt sich aufbauen. Jetzt heißt’s regenerieren und den Fokus auf die nächsten Rennen richten.



Halbmarathon Prag

Bericht von Christian Vogt

Am 27.03.2026 machte ich mich gemeinsam mit Claudia und Christian vom RC Sunpor sowie meiner Frau Marion auf den Weg in das wunderschöne Prag, um am dortigen Halbmarathon zu starten. Mit ca. 15.000 Startern war das Event absolut gut gebucht. Das machte sich auch bei der Startnummernausgabe bemerkbar. Geschlagene 2 Stunden standen wir in der Schlange, bis wir endlich die begehrte Startnummer in den Händen hielten. Dieses Laufevent zählt auch zur Serie der SuperHalfs. Somit konnte ich einen der 6 Halbmarathons, die zu dieser Serie zählen abschließen.

Am Samstag, den 28.03.2026 erfolgte pünktlich um 10 Uhr der Start. Christian, der aufgrund einer Verletzung längere Zeit pausieren musste, stand mir dankenswerterweise als Laufbegleiter zur Seite. Claudia hatte ihr Ziel von 1h35min im Fokus. Mein Ziel war es zumindest Sub 2h zu bleiben. Die Strecke ging entlang der Moldau über die Karlsbrücke, durch die Prager Altstadt usw. Das Wetter war perfekt und der Start verlief reibungslos. Ich konnte von Anfang an gutes Lauftempo machen, da ich mich einen Block weiter vorne als vorgesehen aufstellte. Die Strecke war zwar flach, aber trotzdem sehr fordernd. Abschnittsweise musste immer an Strassenbahnschienen bzw. über grobes Kopfsteinpflaster gelaufen werden.

Mir ist nach wie vor ein Rätsel, wie an diesem Halbmarathon immer wieder Rekorde gebrochen werden können.

Nach 1h51min hatte ich die 21,1km absolviert. Weit unter meiner angepeilten Zeit, womit ich natürlich sehr zufrieden war. Der Support an der Strecke war ebenfalls überwältigend und es wäre auch eine Zeit unter 1h50min drinnen gewesen, hätte ich an den Labstationen nicht so herumgetrödelt. Aber hätte, hätte eh scho wissen… Claudia konnte ihre angestrebte Zeit ebenfalls unterbieten und finishte in 1h33min. Herzliche Gratulation dazu!

Fazit, es war zwar nicht mein schnellster, aber definitiv einer der schönsten HM Bewerbe. Danke an Christian für die Laufbegleitung und das Pushen auf den letzten 3km. Ebenso ein Dankeschön an meine Frau für den tollen Support.

Sportliche Grüße Christian