Triathlon am Bergwerksee Langau
Kurz notiert!
Am Samstag, den
20.6.2026 war für unseren Verein Gerhard Binder beim Triathlon über die
Sprintdistanz in Langau am Start. Zu absolvieren waren 750 m Schwimmen, 20 km
Radfahren und 5,3 km Laufen. Gerhard konnte mit einer Gesamtzeit von 1:45:51 h
den 57. Gesamtrang sowie den 5. Platz in seiner Altersklasse M60-64 belegen.
Sprinttriathlon am Neufelder See vom 20.6.2026
Bericht von
Gerald Havran
Da ich zu Beginn der
Saison in Maissau und Mitterkirchen passen musste, habe ich mich
kurzentschlossen zum Sprinttriathlon am Neufelder See angemeldet, um endlich in
die Saison zu starten. Am Programm standen 750m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km
Laufen. Bei hochsommerlichen Temperaturen und einer Seetemperatur von 24°C war
Neoprenverbot angesagt. Deshalb erwartete ich für mich keine weltmeisterliche Schwimmzeit.
Bis zur ersten Boje herrschte großes Gedränge. Danach könnte man sagen, powered
by Styrodur. Ab dem ersten Wechsel lief es dann in die andere Richtung. Da lief
dann der Pacman Modus. Eine für mich sehr zufriedenstellende Radperformance,
guter zweiter Wechsel und ein sehr zufriedenstellender Lauf. Mit einer
Gesamtzeit von 1:14:36 h den 24. Gesamtrang von 217 Gewerteten belegt. Das ergibt
in meiner Altersklasse M50-54 den 2. Platz. So wie ich die letzte Saison
beendet habe, habe ich die neue begonnen. Was will man mehr. Das Allerschönste,
was noch darübersteht, dass mir danach nichts weh tut! Prost!
Schwimmen 19:02
min, Wechsel 0:57 min,
Rad 31:59 min, Wechsel 0:42 min,
Lauf 21:54 min
Gesamt 1:14:36 h
Besuch bei Radsport Strobl
Diese Woche besuchte der Vorstand unseren langjährigen Partner Radsport Strobl. Dabei stellten wir die neu gestalteten Klubtrikots vor und bedankten uns auch für die künftige Partnerschaft. Deshalb wollen wir alle Mitglieder und Freunde des RC ARBÖ St. Pölten wissen lassen, dass Radsport Strobl die führende Adresse ist, wenn es um kompetente Beratung und professionelles Service im Radsport geht.
Keszthely Triathlon in Ungarn
Bericht von Christian Vogt
Nachdem ich
2022 schon einmal dort gestartet war, machte ich mich am 12.06.2026 gemeinsam
mit unserer Vereinskollegin Carina und unserem Support Team, Bernd, Marion,
Vanessa und Marco wieder auf den Weg nach Keszthely an den Plattensee, um über
die Mitteldistanz an den Start zu gehen.
Nachdem es 2
Wochen zuvor in St. Pölten eher bescheiden lief, sollte es in Ungarn
hoffentlich besser laufen. Am Samstag folgte um 10 Uhr bei perfektem Wetter, der
Startschuss über 1,9 km Schwimmen. Trotz eines Massenstarts im Wasser kam ich
überraschenderweise gut ins Schwimmen hinein. Nach 38 Minuten konnte ich gemeinsam
mit Carina auf das Rad wechseln. Da die Radstrecke mit 800 Hm gespickt war,
hielt ich mich bei den Anstiegen etwas zurück, um mich nicht wieder wie schon
in St. Pölten mit Krämpfen abquälen zu müssen. Das funktionierte sehr gut und
ich kam nach 2:52 h in die zweite Wechselzone.
Das Laufen ging
über 6 Runden mit jeder Menge Support an der Strecke. Trotz der doch warmen
Temperaturen verlief der Laufsplit besser als erwartet, und ich konnte nach 1:58
h das Laufen beenden. Mit 5:37 h Finisherzeit lief es besser als erwartet.
Gratulation an
Carina, die mit 5:35 h kurz vor mir finishte und den 6. AK Rang belegte. Danke
auch an unser Support Team, das uns an der Strecke tatkräftig unterstützte.
Ergebnisse im
Detail…
Wallner Carina, Gesamt 31. Platz, AK 6.
Vogt Christian, Gesamt 213. Platz AK 30.
Liebe Grüße,
Christian
Schlosstriathlon Moritzburg
Kurz notiert!
Am Samstag, den 13.6.2026 hat Martin Moser die Langdistanz beim Schlosstriathlon Moritzburg bei Dresden absolviert. Dabei hat er mit einer Gesamtzeit von 11:34:08h den 53. Gesamtrang belegt. In seiner Altersklasse M55 bedeutete dies den 4. Platz.
14. Kärnten Radmarathon mit Start in Bad Kleinkirchheim
Bericht von Hlavka Hans Peter
Am 07.06.2026 war es wieder so weit, ich
stellte mich wie schon im Vorjahr der Herausforderung des Kärnten Radmarathons,
bei dem nur die 3 größten Anstiege zeitmäßig gewertet werden. Somit ging es am
Anfang die ersten 6 km noch in moderatem Tempo bis zum Beginn der
durchschnittlich 10% steilen Nockalmstraße. Ich reihte mich beim Start ziemlich
weit hinten ein, weil es meiner Psyche erfahrungsgemäß guttut, einen Mitstreiter
nach dem anderen zu überholen. And I did it. Ich hatte gute Beine und damit
auch gute Laune. So erreichte ich die Schiestelscharte auf 2010 m Höhe auf
Position 441 von 750 Teilnehmern. Nach kurzer Verpflegungsaufnahme ging es in
die ca. 400 Hm lange Abfahrt zur Anna Alm. Bei 12 Grad im Schatten (weil
Waldabfahrt) kamen bei mir starke Kältegefühle auf, und ich freute mich schon
auf den nächsten Anstieg, der mich auf die Eisentalhöhe in der Höhe von
ebenfalls 2000 Metern führte. Diesmal fand ich mich auf Position 454 wieder,
hatte also 13 Plätze eingebüßt. Ich führe das auf das Ausfrieren von der
Abfahrt zurück. Nach neuerlicher Verpflegungsaufnahme nahm ich die ca. 1000
Höhenmeter lange Abfahrt nach Gmünd entspannt in Angriff. Beim Kreisverkehr
wurden wir auf Grund einer Baustelle auf der Hauptstraße über Perau und Obermillstatt
umgeleitet. Und diese Umleitung hatte es in sich. Steigungen bis zu 18% und
zusätzliche 450 Höhenmeter nagten stark an meinen schwindenden Kraftreserven.
In Radenthein gab es dann noch eine Verpflegungsstelle, die ich ausgiebig
ausnützte, galt es doch den Schlussanstieg nach Bad Kleinkirchheim möglichst
schnell zu meistern. Dank eines Boosters (viel Koffein) konnte ich noch 7
Mitstreiter überholen und das Ziel auf Position 447 mit einer Zeit von 2:23:58
erreichen. Das stimmte mich sehr optimistisch, eine gute Platzierung in meiner
AK MÜ 75 zu erreichen. Insgesamt waren 2450 Höhenmeter zu absolvieren.
Bei der anschließenden Siegerehrung erlebte ich
allerdings ein Wechselbad der Gefühle. Aus unerklärlichen Gründen wurde
entgegen der Ausschreibung nur eine Klasse M 70+ gewertet, wo ich den 5. Platz
belegt hätte. Enttäuscht wollte ich schon die Siegerehrung verlassen, als doch
noch die Klasse MÜ75 aufgerufen wurde, wo ich den 2. Platz mit 1 Min. und 30
Sek. Rückstand auf den Sieger Martin Strobl mit großer Freude zelebrierte.
Da ich erst am Dienstag nach Hause fuhr, nützte
ich den schönen Montag für eine Bergwandertour in den Kärntner Nockbergen.
Leider artete diese Tour in eine Tortour aus, war ich doch 5 Stunden und 30
Minuten auf teilweise schmalen Steigen 21,5 km weit unterwegs! Aber schön wars
trotzdem.
Seid herzlich gegrüßt von eurem Hans Peter
Glocknerkönig Ultra
Kurz notiert!
Philipp
Steininger konnte am 7. Juni 2026 beim Glocknerkönig Ultra über 28,8 km und
1814 HM den 198. Rang von 627 Gewerteten belegen.
Thayatal Sprinttriathlon
Bericht von Mathias Mühlbacher
Am 4. Juni 2026 war es so weit: Der 5. Waidhofner Thayatal
Triathlon stand auf der Agenda. Das Wetter konnte man sich kaum besser wünschen
– die Sonne schien, aber die Temperaturen waren nicht zu heiß, was den
Wettkampf sehr angenehm machte.
Die Distanz war zwar eine Sprintdistanz, aber technisch durchaus fordernd. Nach
225 Metern Schwimmen im Freibad (9 Längen à 25 m) ging es direkt ans Rad. Die
20 Kilometer auf dem Rad waren aufgrund der hügeligen Strecke sehr intensiv, besonders
die ständigen Wechsel zwischen Anstiegen, Abfahrten und teils engen Kurven
erforderten volle Konzentration. Auch beim abschließenden 5-km-Lauf mussten die
Beine nach der Radstrecke noch einmal ordentlich arbeiten, da auch hier das
Gelände recht hügelig war.
Am Ende des Tages zog ich eine positive Bilanz: Mit dem 32. Platz in der
Gesamtwertung und 4. Platz in der Altersklasse bin ich sehr zufrieden. Es war
ein intensives Rennen, das mir viel Freude bereitet hat!










