Bericht von Mathias Mühlbacher
Als persönliches Highlight der heurigen Triathlonsaison
stand bei mir die Halbdistanz in Podersdorf an. Wettertechnisch war es gemischt
– einerseits hatten wir Glück, dass es nicht regnete, andererseits war es für
das Burgenland typisch sehr windig. Der Start erfolgte in mehreren Wellen,
wobei ich in der dritten war. Nach 38:26 Minuten war das Schwimmen für mich
erledigt, und es ging weiter auf den zweieinhalbfachen Radrundkurs. Hier gab es
je nach Fahrrichtung Gegen-, Seiten- oder Rückenwind. Die Radstrecke konnte ich
in 2:46 Stunden absolvieren. Als letzte Etappe stand noch der Halbmarathon an –
natürlich auch wieder mit Wind, der beim Laufen besonders unangenehm zerrte.
Trotz der anstrengenden Bedingungen vor allem in den letzten Kilometern konnte
ich das Tempo halten. Hierfür benötigte ich 2:12 Stunden.
Mit einer Gesamtzeit von 5:47:10 bin ich für meine erste
Halbdistanz mehr als zufrieden.


